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E-Mail an die PEEWEEs

Das sagt die Presse...

>>Leuchtturm der Rockmusik

Pee Wee Bluesgang beim Jubiläumskonzert ohne Denkmal-Staub

Der Rahmen hätte wohl wirklich nicht stimmungsvoller gewählt werden können. Die alte Iserlohner Schauburg, ein seit Jahrzehnten unbenutzter Veranstaltungssaal mit einem tüchtigen Schuss morbiden Charme, war die nostalgisch - malerische Kulisse für das Vierteljahrhundert - Jubiläums - Konzert der Pee Wee Bluesgang.

Richard Hagel, Thomas Hesse, Heribert Grothe, Peter Schulte und Martin Siehoff hatten frühere Weggefährten und aktuelle Gastmusiker(innen) mit auf die Bühne geladen, um 25 Jahre Rock- und Bluesgeschichte abermals aufleben zu lassen.

Hagels heiße Stimme, Hesses geniale Gittare und Schultes sensationelles Saxophon aber blieben über den ganzen langen Abend hinweg die wahren Leuchttürme eines bunten, fetzigen und manchmal melancholisch-angehauchten Programms.

Die vielen hundert Zuhörer, angereist aus allen Teilen der Republik, erlebten eine Oldienacht voll vitaler Gegenwärtigkeit. Pee Wee Bluesgang hat trotz tausender Auftritte in Clubs und Hallen, Open Airs und Studios, nichts von ihrer Stimmgewaltigkeit, technischen Brillianz und unmittelbaren Spielfreude verloren.

So war dieses pralle Geburstagskonzert eine selbstbewusst - fröhliche Bestandsaufnahme von Können und keineswegs ein sentimentaler Rückblick von Bluesbrüdern.

(Iserlohner Kreisanzeiger vom 23. September 2002)


>>Die Band verwandelte den Saal einmal mehr in einen Schmelztiegel aus schweißtreibendem Rhythm und ultimativem Blues-Rock vom feinsten<<
(Westfälische Allgemeine)


>>Geradeaus, kompromißlos, schnörkellos und mit vitalem Drive - das ist die PEEWEE Bluesgang, die als Vorgruppe schon so manchen Star alt aussehen ließ.<<
(Hamburger Abendblatt)



>>Auch die Coverversionen einiger Stücke von Clapton bis ZZ Top brachten die PEEWEES nicht schlechter daher als ihre berühmten Vorbilder.<<
(Münchner Merkur)


>>Man muß nicht unbedingt in Chicago wohnen, um genialen Blues zu hören<<
(Kölner Stadtanzeiger)


>>Mit der PEEWEE Bluesgang trat erstmals in Lübeck eine Gruppe auf, die den Blues perfekt beherrscht. Die überschäumende Begeisterung und die nicht enden wollenden Forderungen nach Zugaben seitens des Publikums stellten dies eindrucksvoll unter Beweis.<<
(Lübecker Nachrichten)


>>PEEWEE Bluesgang entfesselt rauschende Klanggewitter<<
(Neue Osnabrücker Zeitung)


>>Über 20 Minuten lang brandet "Hey Joe" wie ein Orkan durch den mal stillen, mal tobenden Saal. Meister Hendrix wäre stolz auf diese Gesellen.<<
(Frankfurter Rundschau)


>>Das technische Können aller beteiligten Musiker ist auf einem besonders hohen Niveau anzusiedeln, was nicht zuletzt auf die Arbeit an bisher acht LPs zurückzuführen ist.<<
(Darmstädter Echo)


>> PEEWEE Bluesgang: Je öfter desto besser!<<
(Dresdner Morgenpost)


>> Die Fans gerieten völlig aus dem Häuschen.<<
(Wiesbadener Kurier)


>> Die PEEWEES stellten einmal mehr unter Beweis, daß sie mit ihrem absoluten Feeling für den Blues erst da anfangen, wo viele andere Bands leider schon aufhören.<<
(Rheinische Post)


>>Pee Wee Bluesgang
25 Jahre Easy Blues aus Iserlohn

Kraftwerk aus Düsseldorf dozierten in den Siebziger, der schwitzende Musiker gehöre der musikalischen Steinzeit an. Die PeeWees aus dem nahen Sauerland widersprechen seit 1977 über hundert Mal im Jahr erfolgreich. Sie liegen richtig: das heißt, sie schwitzen richtig. Ihr Bluesrock dampft, mal köchelnd, mal überschäumend, dabei immer exakt dosiert in der Würze: Peter Schulte gerät am Sax in Ekstase, verliert sich aber nie, Heribert Grote und Martin Siehoff an Bass & Drums braten, aber sie brettern nicht. Thomas Hesse, ein Solo-Künstler im Team schreibt fast alle peewee-Songstories, die Richard Hagel vorsingt. Zu Peewees Vorbildern gehören B.B. King, Ray Charles, Hooker und Hendrix, dessen" Hey Joe" der Gang einen episch-ekstatischen Vorwand für alle Register bietet. Sound und Grundstimmung sind glaubwürdig, davon zeugen mehr als 15 Alben-Veröffentlichungen.
(Good Times)


>>Die Band aus dem Sauerland steigt so halsbrecherisch in den Turbo-Boogie" I Saw Elvis In Disguise" ein, als ob man ihnen" Live im Henkelmann" im Oktober 2000 nur 30 Minuten zugestehen wollte. Indes, das Quartett durch eine Sängerin verstärkt, bekommt bei seinen beiden Sets über zwei Stunden zeit, sich in diversen Spielarten des Blues auszutoben. Tom Hesses Songs wie" Daydream" gewinnen durch geschickte Themenwechsel." California" verführt zum Träumen, und auch aus Standards wie" Thrill Is Gone" wird durch ansteckende Spielfreude Frisches gequetscht." Hey Joe" wird in 15 dramatischen Minuten abgefeiert. Hesses " Driver Of The Last Corfette" ist dabei ebenso reizvoll wie Duke Robillards " Too Hot To Handle".
(Good Times)